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	<title>Fussballinformationen</title>
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		<title>Fußball &#8211; Viele kennen ihn, aber nur wenig wissen wir über ihn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:52:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fußball ist heute nicht einfach nur ein Spiel, es ist ein Phänomen. Aussprüche wie „Das Runde muss in das Eckige“ oder „Elf Mann und ein Ball“ sind nur die sichtbaren Zeichen dafür, wie der Kult um das Ballspiel immer mehr Einzug in das Leben der Allgemeinheit. Dabei kam dieser Erfolg nicht über Nacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball ist heute nicht einfach nur ein Spiel, es ist ein Phänomen. Aussprüche wie „Das Runde muss in das Eckige“ oder „Elf Mann und ein Ball“ sind nur die sichtbaren Zeichen dafür, wie der Kult um das Ballspiel immer mehr Einzug in das Leben der Allgemeinheit. Dabei kam dieser Erfolg nicht über Nacht.</p>
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		<title>Geschichtliche Ursprünge des Fußballs</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:52:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn England als das Mutterland des Fußballspiels gilt, so gab es doch schon in der Antike und in der Renaissance Spiele, die dem heutigen Fußball ähnlich waren. Auch wenn sie sich teilweise erheblich voneinander unterschieden, hatten sie allesamt ähnliche Bedeutungen. Sie waren Leibesübungen und dienten oftmals zur Stärkung und zum Training von Soldaten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn England als das Mutterland des Fußballspiels gilt, so gab es doch schon in der Antike und in der Renaissance Spiele, die dem heutigen Fußball ähnlich waren. Auch wenn sie sich teilweise erheblich voneinander unterschieden, hatten sie allesamt ähnliche Bedeutungen. Sie waren Leibesübungen und dienten oftmals zur Stärkung und zum Training von Soldaten. Die früheste fußballähnliche Form die bekannt ist, geht auf die alten Chinesen zurück, etwa 2000 Jahre vor Christus. <span id="more-19"></span>Das damalige Spiel trug den Namen Ts’uh-chüh, was übersetzt soviel bedeutet wie „den Ball mit dem Fuß stoßen“. Es waren im eigentlichen Sinne eher Trainingsübungen für Soldaten. Während der Zhou-Dynastie wurde das Ballspiel dann auch dem gemeinen Volk zugänglich gemacht. Am Anfang waren die Fußbälle noch aus Lederflicken und wurden mit Tierharren und Federn gefüllt. Erst ab dem 3. Jhd. nach Christus wurden in China luftbefüllte Bälle verwendet. Erstaunlicherweise ging das beliebte Spiel im 8. Jhd. vollkommen verloren. Ähnlich verhielt es sich bei den Griechen und den Römern, die Spiele kannten, die denen der Chinesen ähnlich waren. Aber auch in der Renaissance kamen in Europa Spiele auf, die unserem heutigen Fußball ähnlich sind. So existierte in Italien ein Spiel, das Calcio Storico genannt wurde und eher dem heutigen Rugby glich. Mit der Entdeckung Amerikas und der Erforschung der dortigen Kulturen stellte man fest, dass auch die Inkas und die Mayas Ballspiele kannten. Hier wurden zumeist Bälle aus Hartgummi verwendet und die Spiele hatten eher religiöse als Trainingshintergründe.</p>
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		<title>Der Fußball in der Moderne</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:51:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das heutige Fußballspiel wurde in England erfunden. Im Jahre 1848 schrieben Studenten der Cambridge Universität die ersten Regeln für ein fußballähnliches Ballspiel auf. Ob ihnen die geschichtlichen Vorläufer bekannt waren ist nicht gewiss, es ist aber anzunehmen. Hier wurde auch der Begriff &#8220;football&#8221; das erste Mal geprägt, während man in Amerika und Kanda eher von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heutige Fußballspiel wurde in England erfunden. Im Jahre 1848 schrieben Studenten der Cambridge Universität die ersten Regeln für ein fußballähnliches Ballspiel auf. Ob ihnen die geschichtlichen Vorläufer bekannt waren ist nicht gewiss, es ist aber anzunehmen. Hier wurde auch der Begriff &#8220;football&#8221; das erste Mal geprägt, während man in Amerika und Kanda eher von &#8220;soccer&#8221; sprach, als Abrenzung zum bekannten American Football. Im Jahre 1857 gründeten Kricketspieler den ersten Fußballverein, den FC Sheffield. <span id="more-17"></span>Damals hatte eine Mannschaft zwischen 15 und 20 Spieler. Im Jahre 1863 wurde dann die FA, die Football Association, der Vorläufer der FIFA gegründet. Damit wurde Englands Rolle als Mutterland des Fußballs gekräftigt, 1870 begrenzte die FA die Anzahl der Spieler auf 11 Mann und legte ein Jahr später das Verbot des Handspiels fest, mit Ausnahme des Torwartes. Im Jahre 1872 kam es dann zum ersten länderübergreifenden Spiel zwischen England und Schottland. Das Spiel endete 0:0. Auf dem Kontinent verbreitere sich der Fußball zunächst in der Schweiz. Und griff von dort auf die anderen Länder über. In Deutschland wurde der Fußball 1874 durch den Lehrer Konrad Koch bekannt. Ähnlich wie in der Antike war er zunächst als Ertüchtigungsübung für Soldaten, aber auch für die Bürger gedacht. Die Arbeiterklasse war von dem Spiel zunächst ausgeschlossen, da ihnen die Zeit und das nötige Geld fehlten. Erst in der Weimarer Republik wurde mit der Sozialgesetzgebung der Fußball in Deutschland zum Massensport und verbreitete sich in Folge der Globalisierung über die ganze Welt.</p>
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		<title>Die Rolle der FIFA</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:51:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus dem heutigen Fußball ist die FIFA nicht wegzudenken. Die Abkürzung steht für „Fédération Internationale de Football Association“ oder übersetzt „Internationale Föderation des Verbandsfußballs“. Gegründet wurde die FIFA 1904 durch den Niederländer Carl Anton Wilhelm Hirschmann und den Franzosen Robert Guérin. Noch am Gründungstag traten der FIFA die Schweiz, Dänemark, Franreich, die Niederlande, Spanien, Belgien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem heutigen Fußball ist die FIFA nicht wegzudenken. Die Abkürzung steht für „Fédération Internationale de Football Association“ oder übersetzt „Internationale Föderation des Verbandsfußballs“. Gegründet wurde die FIFA 1904 durch den Niederländer Carl Anton Wilhelm Hirschmann und den Franzosen Robert Guérin. Noch am Gründungstag traten der FIFA die Schweiz, Dänemark, Franreich, die Niederlande, Spanien, Belgien und Schweden bei. Deutschland meldete seine Teilnahme per Telegramm an.<span id="more-15"></span> Heute besteht die FIFA aus 208 nationalen Fußballverbänden. Diese müssen unbedingt Mitglieder von einem der sechs Kontinentalverbände sein und werden finanziell und rechtlich durch die FIFA unterstützt. Der Kontinentalverband, der für Europa und Russland verantwortlich ist, ist die UEFA. Um die Interessen der Fußballverbände durchsetzen zu können, verfügt die FIFA über verschiedene Organe. Die wichtigsten sind der Kongress und der Exekutiv-Ausschuss, der vom Präsidenten geleitet wird. Während der Ausschuss die ausführende Hand der FIFA ist, stellt der Kongress die höchste Instanz in der Regelung des Fußballs dar und tagt seit 1998 jedes Jahr. Wichtige Änderungen, die schon in der Vergangenheit durch die FIFA ermöglicht wurden waren, die Zulassung des Fußballs zu den Olympischen Sommerspielen 1908, sowie die Erweiterung der teilnehmenden Mannschaften zuerst auf 24 und dann auf 32 im Jahre 1998. Obwohl die FIFA sich nur als Dachverband der Nationalverbände versteht, hat sie heute zahlreiche Rechte und Werbeverträge abgeschlossen, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu Skandalen und Bestechungsaffären geführt hat. Dadurch hat der Ruf der FIFA international erheblich gelitten.</p>
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		<title>Über die Regeln</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:50:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Regeln des Fußballs haben historisch gesehen große Wandlungen erlebt und werden auch heute noch immer wieder angepasst. Infolge dessen hat das Fußballregelwerk inzwischen einen Umfang von mehreren hundert Seiten und ein genauer Überblick ist mittlerweile kaum noch möglich. Zu den Dingen, die in den Regeln bestimmt werden, gehört auch der Aufbau des Spielfeldes. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regeln des Fußballs haben historisch gesehen große Wandlungen erlebt und werden auch heute noch immer wieder angepasst. Infolge dessen hat das Fußballregelwerk inzwischen einen Umfang von mehreren hundert Seiten und ein genauer Überblick ist mittlerweile kaum noch möglich. Zu den Dingen, die in den Regeln bestimmt werden, gehört auch der Aufbau des Spielfeldes. Dieses ist in den meisten Fällen ein Rasenstück, inzwischen häufiger Kunstrasen und hat eine rechteckige Form. <span id="more-13"></span>Auch die genauen Maße und Abstände der Linien sind vorgegeben. So darf die kurze Seite nur zwischen 45 und 90 Metern lang sein, während die lange Seite seit 2008 in Länderspielen zwischen 68 und 105 Metern Länge haben darf. Ebenso geregelt wird die Ausrüstung der Spieler. Sie besteht aus Schienbeinschoner, Fußballschuhe, Trikot, Fußballstutzen und kurzen Hosen um Bewegungsfreiheit zu garantieren. Die Regeln des gewöhnlichen Fußballs gelten nur eingeschränkt beim so genannten Hallenfußball. Hier ist teilweise auch besondere Ausrüstung notwendig, wie die Hallenfussballschuhe. Verboten ist laut Regeln das tragen von jeglichem Schmuck, auch Brillen eingeschlossen, es sei denn diese sind medizinisch absolut notwendig. Über die Einhaltung der Regeln wacht der Schiedsrichter. Dieser wird in besonders wichtigen Spielen durch zwei Assistenzschiedsrichter ergänzt. In internationalen Spielen wird zudem noch einer dritter Assistent auch als „Vierter Offizieller“ bezeichnet eingesetzt, dessen Aufgabe es ist, Trainer, Betreuer und Ersatzspieler zu überwachen. Seit 2006 wird zudem noch der „Fünfte Offizielle“ eingesetzt, der als Ersatz für die anderen Spieler gilt. Jedoch darf nur der Schiedsrichter selbst Strafen aussprechen und Urteile fällen. Dies erfolgt für gewöhnlich in Form zweier Karten. Eine gelbe Karte wird bei geringeren Vergehen eingesetzt und dient als Verwarnung. Die gefürchtete rote Karte wird verwendet, wenn größere Vergehen, die so genannten Fouls, beobachtet werden oder ein Spieler mehrfach kleinere Verstöße begangen hat. Die rote Karte bedeutet den Ausschluss des entsprechenden Spielers vom restlichen Spiel.</p>
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		<title>Fußball als Wirtschaftsfaktor</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:50:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die unglaubliche Beliebtheit des Fußballs hat dazu geführt, dass sich ein großer Wirtschaftssektor um die Spieler und den Phänomen Fußball gebildet haben. Erfolgreiche Fußballspieler sind nicht selten Träger bedeutender Werbeverträge und werden als Symbole angesehen, denen viele Menschen nacheifern wollen. Aber auch die Ausstattung der Fußballspieler wurde in den vergangen Jahrzehnten zu einer festen wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unglaubliche Beliebtheit des Fußballs hat dazu geführt, dass sich ein großer Wirtschaftssektor um die Spieler und den Phänomen Fußball gebildet haben. Erfolgreiche Fußballspieler sind nicht selten Träger bedeutender Werbeverträge und werden als Symbole angesehen, denen viele Menschen nacheifern wollen. Aber auch die Ausstattung der Fußballspieler wurde in den vergangen Jahrzehnten zu einer festen wirtschaftlichen Größe. <span id="more-11"></span>Markennamen wie Adidas und Nike stehen in den Köpfen vor allem junger Menschen für Attraktivität, körperliche Leistung und Beliebtheit. Die Marken waren ursprünglich nur Hersteller von Bekleidung für die Spieler selbst, inzwischen sind sie weltweite Größen, an der Börse vertreten und werden von vielen Menschen geschätzt. Trainingsanzug und Trainingshose, aber auch die Fussballtrikots, die den berühmten Spielern gleichen, gelten als hoch begehrt. Auch der Fußballschuh ist mittlerweile kein reines Produkt für professionelle Spieler mehr, sondern wird als Standard für leistungsfähige Trainingsschuhe angesehen. Auch die Fußballereignisse selbst erweisen sich als ungeahnte wirtschaftliche Motoren. Immerhin gilt eine Fußballweltmeisterschaft als das zweitgrößte sportliche Ereignis, nach den Olympischen Spielen. Wird ein Land als Kandidat als Austragungsort einer Weltmeisterschaft ausgewählt, wird fast die gesamte Infrastruktur der ausgewählten Stadt erneuert. Zudem werden zahlreiche Bauprojekte gestartet, die neue Spielhallen und genügend Unterbringungsmöglichkeiten für die zu erwartenden Gäste schaffen sollen. Damit werden nicht nur das Ereignis selbst zur wirtschaftlichen Kraft, sondern auch die damit verbundenen Veränderungen, die zahlreiche neue Arbeitsplätze schaffen.</p>
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<p><a href="http://www.11teamsports.de/Fussballschuhe/Adidas/F50_adizero_c242.htm" target="_blank">Der Adidas F50 adiZERO TRX FG Fußballschuh</a></p>
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		<title>Fußball als gesellschaftliches Bindeglied</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:49:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der internationalen Bekanntheit des Fußballs wurde auch die zunehmende Verbundenheit der Spieler untereinander begründet. Heute gilt Fußball nicht nur als Ballsportturnier, sondern auch gesellschaftliches Bindeglied. Die Fans des Fußballs stammen aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten und fühlen sich durch ihre gemeinsame Begeisterung zu dem Sport verbunden. Ein weiterer Grund, warum Fußball als gesellschaftliches Bindeglied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der internationalen Bekanntheit des Fußballs wurde auch die zunehmende Verbundenheit der Spieler untereinander begründet. Heute gilt Fußball nicht nur als Ballsportturnier, sondern auch gesellschaftliches Bindeglied. Die Fans des Fußballs stammen aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten und fühlen sich durch ihre gemeinsame Begeisterung zu dem Sport verbunden. <span id="more-9"></span>Ein weiterer Grund, warum Fußball als gesellschaftliches Bindeglied bezeichnet wird ist die Tatsache, dass es fast überall und von jedem gespielt werden kann. Wer nicht an einer Meisterschaft teilnehmen will, braucht nur einen Ball und ein wenig Wissen und den Grundregen des Spiels. Nicht einmal Trkots sind erforderlich, wenn ein Spiel nur zum Spaß gespielt wird. Und auch hier können die Spieler aus allen Schichten der Gesellschaft stammen. Zudem bietet Fußball die Möglichkeit Differenzen und Aggressionen, sei es zwischen Gruppen oder Ländern friedlich beizulegen. Zahlreiche Projekte werden diesbezüglich in den Ländern der Dritten Welt oder in den Ghettos der Großstädte gestartet. Mit ihnen soll Kindern und Jugendlichen nicht nur das Prinzip des Fußballs nahe gebracht werden, sondern auch eine Perspektive und Verhaltensweisen für die Zukunft gegeben werden.</p>
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		<title>Fußballsprache im gesellschaftlichen Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:49:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die tiefe Verbundenheit, die viele Menschen, vor allem in Deutschland zu dem Fußball fühlen, hat dazu geführt, dass sich zahlreiche Ausdrücke aus der Fußballsprache in die alltägliche Sprache übertragen haben. Ursprüngliche Bezeichnungen, die Spieler, Trainer und Schiedsrichter verwendeten, um komplexere Sachverhalte kurz zu fassen werden als Fußballsprache bezeichnet. Ganze Phrasen oder auch Sprichwörter können heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tiefe Verbundenheit, die viele Menschen, vor allem in Deutschland zu dem Fußball fühlen, hat dazu geführt, dass sich zahlreiche Ausdrücke aus der Fußballsprache in die alltägliche Sprache übertragen haben. Ursprüngliche Bezeichnungen, die Spieler, Trainer und Schiedsrichter verwendeten, um komplexere Sachverhalte kurz zu fassen werden als Fußballsprache bezeichnet. Ganze Phrasen oder auch Sprichwörter können heute ihren Ursprung auf den Fußball ableiten.<span id="more-7"></span> So gilt der Ausdruck „Das Spiel hat 90 Minuten“ als Aufforderung nicht vorzeitig eine Sache aufzugeben. Auch die bekannte Phrase „Die Arschkarte ziehen“ hat seine Wurzeln im Fußball. Dieser Ausdruck stammt aus der Zeit des Schwarz-Weiß Fernsehens. Da die Zuschauer die Farbe einer Karte nicht im Fernsehen erkennen konnten, zogen die Schiedsrichter die gefürchtete rote Karte immer aus einer Gesäßtasche ihrer Hose. Sie war also die Arschkarte. Aber auch in anderen Ländern haben Begriffe aus dem Fußball Einzug in das tägliche Leben gehalten. So ist der Begriff „Cordoba“ ein geläufiges Wort in Österreich, das auf den Sieg Österreichs gegen Deutschland in der WM von 1978 zurückgeht.</p>
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		<title>Schattenseiten des Fußballs</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:48:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der zunehmenden Steigerung der Bekanntheit und der Beliebtheit, hat sich in der modernen Welt auch eine so genannte dunkle Seite des Fußballs entwickelt. Diese umfasst in der Vergangenheit bekannt gewordene Skandale über Bestechungen, Dopingmissbrauch und vor allem den Hooliganismus. Als Hooligans werden in der Gesellschaft extrem gewaltbereite Fans bezeichnet, die bei den Spielen ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zunehmenden Steigerung der Bekanntheit und der Beliebtheit, hat sich in der modernen Welt auch eine so genannte dunkle Seite des Fußballs entwickelt. Diese umfasst in der Vergangenheit bekannt gewordene Skandale über Bestechungen, Dopingmissbrauch und vor allem den Hooliganismus. Als Hooligans werden in der Gesellschaft extrem gewaltbereite Fans bezeichnet, die bei den Spielen ihrer Lieblingsmannschaften Gewalt verbreiten und oft Schlägereien anfangen. <span id="more-5"></span>Nicht selten werden hier auch Waffen verwendet und Menschen schwer verletzt. Viele Vereine distanzieren sich deutlich von derart gewaltbereiten Fans und unterstützen auch freiwillig Maßnahmen, um gegen die Hooligans aufzuklären. Die Gewaltbereitschaft dieser Fans ist Grund für ein immer stärker werdendes Polizeiaufkommen und größere Sicherheitsbestimmungen bei den Spielen. Ein weiterer Teil der dunklen Seite des Fußballs ist der Drogenmissbrauch. Für ihn gibt es sowohl in den Vereinen, als auch in der Öffentlichkeit bislang nur wenig Beachtung. Grund hierfür ist vor allem, dass nur wenige Drogenskandale im Fußball bekannt sind. Dabei warnen zahlreiche Sportmediziner, dass gerade Spitzenspieler einem hohen Erfolgsdruck ausgesetzt sind. Stoffe, die Fußballspieler benutzen könnten, um ihre Leistung zu steigern sind vor allem Morphine zur Schmerzlinderung, Stimulanzien um Konzentrations- und Risikobereitschaft zu erhöhen oder Steroide um das Wachstum von Muskeln zu beschleunigen. Der wohl berühmteste Dopingfall stammt aus Italien. Dort wurden in den 1990er Jahren mehrere Personen, darunter ein Manager und ein Arzt, für schuldig befunden, ganze Teams mit Dopingmitteln versorgt zu haben. Aber auch in Deutschland sind derartige Fälle bekannt. So wurde Oliver Khan im Jahre 2007 von der Champions League gesperrt und musste 12.339 Euro Strafe zahlen, weil er bei einer routinemäßigen Drogenkontrolle die Beherrschung verlor. Der DFB (Deutscher Fußball Verband) führte zwar 2004 freiwillige Kontrollen ein, lehnte aber bislang Forderungen ab, die eine Schaffung einer nationalen Anti-Doping-Agentur oder eine Blutbank für Vergleichsproben vorsahen. Zudem werden vom DFB nur Urinproben untersucht. In Urin aber lassen sich genommene Substanzen erst später und in viel geringerer Konzentration nachweisen als im Blut.</p>
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