Gerüchte verdichten sich
Die kommenden Wochen werden entscheiden, wie es mit dem Österreicher David Alaba und dem FC Bayern München weitergehen wird. Bekanntlich sind die Münchner mit den Gehaltsforderungen des Abwehrchefs nicht einverstanden. Der gebürtige Wiener möchte zu den Top-Verdienern aufsteigen und hätte gerne ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro. Die Corona-Krise und noch einige andere Umstände bei den Münchnern sprechen allerdings nicht dafür. Ab 1. Januar 2021 darf David Alaba mit einem neuen Arbeitgeber verhandeln. Vertraglich ist er noch bis 30. Juni 2021 an den Rekordmeister gebunden. Danach könnte der Österreicher den FC Bayern München ablösefrei verlassen.
Zahlreiche Interessenten aus Europa
David Alaba ist einer der besten Spieler der Welt. Somit ist es klar, dass es in Europa auch viele Interessenten gibt. Darunter der FC Barcelona, Real Madrid, Juventus Turin, Chelsea London und Paris Saint Germain. Geht es um die Poleposition, so sollen die Königlichen sich dort befinden. In wenigen Tagen könnten somit eine Entscheidung über die sportliche Zukunft von David Alaba fallen. Boss Karl-Heinz Rummenigge schließt auch einen Verbleib des Wieners in München nicht aus. Alles ist möglich, so Rummenigge in einem Interview. Einiges spricht jedoch für einen Wechsel zu Real Madrid. Wie bekannt wurde, möchte der Verteidiger Sergio Ramos die Königlichen verlassen. Ramos wird immer wieder mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht. Real wird sich somit höchstwahrscheinlich um einen Ersatz umsehen. David Alaba könnte ohne Schwierigkeiten in die Fußstapfen von Ramos treten.
Bayern werden Wunsch nicht nachkommen
Es war seit einigen Wochen ruhig geworden um die Transfergerüchte des Österreichers. Das Jahr neigt sich aber dem Ende und Alaba könnte bereits in wenigen Tagen mit einem neuen Verein Vertrags- und Verhandlungsgespräche führen. Aktuell dürfte es ausgeschlossen sein, dass der FC Bayern München den Gehaltswünschen von Alaba nachkommen wird. 20 Millionen Euro sind wohl auch für einem erfolgreichen Verein wie dem FC Bayern München ein Stück zu viel. Alaba könnte sich somit selbst ins Aus befördert haben. Entschieden ist diesbezüglich noch nichts. Alle Beteiligten haben aus den letzten Wochen und Monaten gelernt. Die Öffentlichkeit wird wohl erst über die Zukunft von Alaba informiert, sofern eine endgültige Entscheidung getroffen wurde.