Breitenreiter ist neuer Trainer in Hoffenheim

Trainer Sebastian Hoeneß wurde bei der TSG 1899 Hoffenheim freigestellt. Somit war klar, dass der Bundesligist einen neuen Cheftrainer benötigt. Die Vereinsführung teilte mit, dass ein Nachfolger gefunden wurde. Neuer Chefcoach bei Hoffenheim wird der 48-jährige Andre Breitenreiter, der mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattet wurde. Andre Breitenreiter kehrt somit in die Bundesliga zurück und möchte mit Hoffenheim zahlreiche Erfolge feiern. Zuvor gewann Breitenreiter mit dem FC Zürich die Meisterschaft und verlässt den Traditionsverein aus der Schweiz aufgrund einer Ausstiegsklausel frühzeitig. Für die Verpflichtung des 48-jährigen Erfolgstrainers wird eine Ablöse von 300.000 Euro für Hoffenheim fällig.

Ambitionierter Trainer mit jeder Menge Erfahrung

Seit einigen Wochen wird bereits spekuliert, dass der Meistertrainer des FC Zürich in die Bundesliga zurückkehren könnte. Sämtliche Spekulationen haben nun ein Ende, denn TSG 1899 Hoffenheim konnte den Trainer für sich gewinnen. Aufgrund seiner Ideen, passt Andre Breitenreiter perfekt zur Mannschaft aus Hoffenheim. Sportchef Alexander Rosen zeigte sich diesbezüglich sehr erfreut, denn der 48-Jährige ist ambitioniert und kann jede Menge Erfahrungen vorweisen. Breitenreiter steht für Kommunikation, Teamgeist und Leidenschaft. Hinzu gesellt sich seine fachliche Expertise. Bei sämtlichen Trainerstationen hat Andre Breitenreiter einen positiven Eindruck hinterlassen und wird seine erfolgreiche Arbeit auch bei der TSG 1899 weiterführen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bayern München trifft auf Villareal

Für das Spiel im Viertelfinale der Champions League wurde dem FC Bayern München der FC Villarreal zugelost. Aus Sicht der Bayern-Verantwortlichen handelt es sich um eine machbare Aufgabe. Trainer Julian Nagelsmann, Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic warnen dennoch vor den Spaniern.

Villareal wird nicht auf die leichte Schulter genommen

Bayern München hätte es sicherlich auch schwieriger haben können, jedoch wird das Spiel gegen Villareal keinesfalls unterschätzt. Nach Meinung und Einschätzung von Trainer Julian Nagelmann kann die Hürde aus Spanien sicherlich nicht im Vorbeigehen überwunden werden. Nagelsmann merkt zudem an, dass es sich beim FC Villareal um den aktuellen Sieger der Europa League handelt. Eine Einschätzung über die aktuelle Form und Verfassung des Gegners ist für den Cheftrainer der Münchner schwierig. Fest steht, der FC Bayern München wird mit einem gewissen Maß an Respekt in dieses Duell gehen. In den Reihen der Spanier befinden sich Spieler mit sehr viel Erfahrung und sie verfolgen seit Jahren einen klaren Plan. Villareal gewann eindrucksvoll mit 3:0 gegen Juventus Turin und befindet sich nicht umsonst im Viertelfinale der Champions League. Diesen Beitrag weiterlesen »

Süle wird den FC Bayern München verlassen

Der Abschied von Niklas Süle vom FC Bayern München rückt immer näher. Süles Vertrag beim FC Bayern München läuft mit Saisonende aus und somit würde es zu einem ablösefreien Wechsel kommen. Der Abwehrspieler ist derzeit damit intensiv beschäftigt, seinen Transfer für den Sommer 2022 in die Wege zu leiten. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass der Abwehrspieler der Münchner künftig in der Premier League zu sehen sein wird.

Die Gründe für einen Wechsel von Süle

Lange Zeit wurde darüber spekuliert, warum die Bayern-Bosse einen ablösefreien Wechsel nicht verhindert haben. Dieser Umstand dürfte nun geklärt sein. In erster Linie ist die Vertragsverlängerung mit Kingsley Coman hierfür verantwortlich. Der Berater von Süle, kennt sich mit den Gehältern beim Rekordmeister bestens aus. Schlussendlich vertritt er auch Dayot Upamecano. Es ist somit davon auszugehen, dass Coman ein deutlich lukrativeres Angebot als Niklas Süle unterbreitet wurde. Der Spieler selbst wollte sich zu diesen Gerüchten nicht in der Öffentlichkeit äußern.

Bayern München hielt sich nicht zurück

Ein weiterer Grund für den Abschied von Süle könnte sein, dass die Bayern-Bosse in der Vergangenheit dem Spieler ein gewisses Maß an Unprofessionalität vorgeworfen haben. Von der Führungsetage erhielt der Spieler keinerlei Unterstützung und somit kann davon ausgegangen werden, dass das Verhältnis zwischen Niklas Süle und den Bayern-Verantwortlichen nicht besonders gut ist.

Andere Spieler wurden in den höchsten Tönen gelobt

Niklas Süle könnten auch diverse Bemühungen bei den Vertragsverhandlungen gefehlt haben. Bei anderen Spielern war deutlich zu erkennen, dass sich die Bosse auch in der Öffentlichkeit zu den Akteuren bekennen und um einen Verbleib an der Säbener Straße bemühten. Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic schwiegen in Bezug auf die Vertragsverlängerung bei Niklas Süle. Lediglich Cheftrainer Julian Nagelsmann soll in der Führungsetage ein gutes Wort für den Spieler eingeworfen haben.

Es darf nicht in Vergessenheit gerate, dass Niklas Süle bis dato eine gute Saison spielt und zu den Leistungsträgern innerhalb der Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann gehört. Der 26-Jährige könnte bei einem Wechsel eine große Lücke hinterlassen. Konkrete Angebote aus der Premier League soll es noch nicht geben. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wird es allerdings sicherlich schon das eine oder andere Gespräch mit Süles Berater und Vereinen aus der Premier League gegeben haben.

Leipzig schießt sich gegen Mönchengladbach aus der Krise

Eines der Top-Spiele am vergangenen Wochenende war das Duell zwischen RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach. Beide Mannschaften befinden sich seit Wochen in einer sportlichen Krise und somit wurde das Spiel mit Hochspannung erwartet. Die Leipziger trennten sich von ihrem bisherigen Trainer Jesse Marsch und holten Domenico Tedesoca ins Boot. Beim Debüt des 36-jährigen Trainers gab es jeden Grund für Jubel. RB Leipzig fertigte die Mannschaft von Trainer Adi Hütter mit einem 4:1 ab.

RB Leipzig dominierte das Spiel von der ersten Minute an

Nicht selten tritt im Fußball bei einer Neuverpflichtung eines Trainers ein solcher Effekt wie bei RB Leipzig ein. Von der ersten Spielminute an zeigten sich die Hausherren von einer positiven und somit sehr engagierten Seite. Noch vor der Halbzeitpause konnte RB Leipzig einen komfortablen Vorsprung von 2:0 erspielen. In die Torschützenliste durften sich in der ersten Halbzeit Gvardiol und Silva eintragen. Diesen Beitrag weiterlesen »

William erneut verletzt

Der VfL Wolfsburg machte mit William nicht seinen besten Deal. Der heute 26-jährige Spieler auf der Außenbahn wurde im Sommer 2017 von Porto Alegre zu den Wölfen geholt. Zwischenzeitlich wurde er an den FC Schalke 04 verliehen und obwohl er während seiner Spielzeit immer wieder gute Eindrücke hinterlassen konnte, ist William beim VfL Wolfsburg erneut kein Thema. An seinen Leistungen liegt es nicht, denn der Spieler ist nicht gerade vom Glück verfolgt. In den letzten beiden Spielzeiten zog sich William Kreuzbandrisse zu und musste somit über einen längeren Zeitraum eine verletzungsbedingte Pause einlegen. Wie der Verein nun offiziell mitteilte, verletzte sich der Brasilianer nun erneut. Nach Angaben des VfL Wolfsburg, soll es sich beim 26-Jährigen neuerlich um eine schwere Verletzung handeln. Ob es sich um einen dritten Kreuzbandriss handelt, dazu wollten sich die Wölfe nicht äußern.

William verletzte sich in einem Testspiel

Aufgrund der Länderspielpause absolvieren einige Bundesligisten Testspiele, um neue Taktiken und Strategien zu versuchen. Der VfL Wolfsburg spielte am vergangenen Mittwoch ein solches Testspiel gegen den Zweitligisten Hansa Rostock. William wurde nach der Halbzeitpause eingewechselt und musste das Spielfeld aufgrund einer Verletzung bereits in der 51. Spielminute wieder verlassen. Florian Kohfeldt ärgerte diese Tatsache, schlussendlich muss er bereits auf einige weitere wichtige Spieler verzichten. Obwohl noch genauere Informationen zur Verletzung von William fehlen, ist nicht davon auszugehen, dass der Brasilianer in diesem Jahr noch in einer Startaufstellung von Trainer Kohfeldt zu finden sein wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Borussen siegten in ihren Spielen

Knapp aber verdient, Borussia Dortmund feiert zu Hause einen 2:1-Erfolg über den FC Augsburg. Mit diesem Sieg kehrte der BVB endgültig auf die Straße der Sieger zurück und verbesserte sich sogleich in der Tabelle auf Rang 3. Die 40.000 Fans im Stadion durften früh jubeln, denn die Heimelf bekam bereits in der 10. Spielminute einen Elfmeter zugesprochen. Diesen verwandelte Guerreiro sicher zum 1:0. Borussia Dortmund war die spielbestimmende Mannschaft, verpasste jedoch in der ersten Halbzeit nachzulegen. Der Ausgleichstreffer in der 35. Spielminute für Augsburg fiel aus dem Nichts. Nach einem Schuss an die Latte staubte Zeqiri eiskalt ab. Beide Mannschaften verabschiedeten sich mit einem 1:1 in die wohlverdiente Halbzeitpause.

Angespannte Stimmung in der Umkleidekabine von Dortmund

Nach dem Halbzeitpfiff war die Fassungslosigkeit den Spielern von Borussia Dortmund ins Gesicht geschrieben. Die Ansprache des Trainers der Dortmunder in der Pause zeigte bereits wenige Minuten nach dem Seitenwechsel seine Wirkung. In der 51. Spielminute konnte Brandt die neuerliche Führung für die Hausherren herstellen. Nach diesem Treffer fand der BVB einige gute Torchancen vor, jedoch konnte keine einzige davon genutzt werden. Die Gäste aus Augsburg agierten in der zweiten Halbzeit zu harmlos und somit siegte Gelb-Schwarz knapp aber verdient mit 2:1. Diesen Beitrag weiterlesen »