Mit der Nummer 30: Messi spielt künftig an der Seite von Draxler und Kehrer
Die beiden deutschen Nationalspieler Thilo Kehrer und Julian Draxler haben bei Paris Saint-Germain einen namhaften neuen Teamkollegen erhalten – tatsächlich ist es wohl der Spieler mit dem größten Namen überhaupt: Lionel Messi. Der Argentinier, der den FC Barcelona nach 21 Jahren aufgrund wirtschaftlicher Probleme der Katalanen verlassen musste, unterzeichnete beim französischen Verein einen Vertrag bis 2023. Der 34-Jährige hält die Rückennummer 30, da seine bislang übliche „10“ weiterhin von Neymar getragen wird. Mit Messi hat Paris einen Kader zusammengestellt, der zumindest den Namen nach seines Gleichen sucht.
PSG freut sich über gelungenen Transfer
Messi wird dem Vernehmen nach 35 Millionen Euro pro Jahr bei PSG verdienen und ein stattliches Handgeld erhalten, das sich im zweistelligen Millionenbereich bewegt. Der Vertrag des Argentiniers enthält zudem die Option für eine dritte Spielzeit – dies wurde vom Verein sogar offiziell bestätigt. Dieser schwärmte sogleich über den gelungenen Transfer: Man sei stolz, dass der Wechsel funktioniert habe, erklärte beispielsweise PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi. Messis Verpflichtung setze ein „ein ausgesprochen strategisches und erfolgreiches Transferfenster fort.“ Der Argentinier gab die warmen Worte zurück: Die Visionen und Ziele von Paris passten zu seinen eigenen Ambitionen, erklärte er in der offiziellen Nachricht zur Transferbekanntgabe. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bayer Leverkusen inmitten der Kaderplanung
Mit der Teilnahme in der Europa League konnte Bayer 04 Leverkusen noch für einen versöhnlichen Saisonabschluss sorgen. Ein bitterer Beigeschmack bleibt vorhanden, denn die Werkself absolvierte eine eindrucksvolle Hinrunde und hätte somit in der abgelaufenen Spielsaison deutlich mehr erreichen können. Innerhalb der Mannschaft wird es einige Veränderungen geben, dafür wird der neue Trainer Gerardo Seoane sorgen. Neben den Bender-Zwillingen und Aleksandar Dragovic sollen noch weitere Spieler Bayer 04 Leverkusen verlassen. Einer von diesen Spielern könnte Edmond Tapsoba sein. Er soll sich in das Interesse des FC Arsenal London gespielt haben. Prinzipiell möchte die Werkself den Spieler behalten, jedoch würden die Leverkusen-Bosse bei einem Angebot von rund 60 Millionen Euro darüber gründlich nachdenken. Ein weiterer Wechselkandidat ist Demarai Gray, der erst seit einem halben Jahr bei Bayer 04 Leverkusen sein Geld verdient. Für rund 2 Millionen Euro könnte Gray zu einem anderen Verein wechseln. Der Flügelspieler wurde erst in den Wintermonaten von Leicester City nach Leverkusen geholt. Demarai Gray konnte die hohen Erwartungen des Vereins bis dato allerdings nicht erfüllen.
Gray könnte aufgrund einer Ausstiegsklausel nach Italien wechseln
Ein Transfer könnte rasch abgewickelt werden, denn in seinem Vertrag wurde eine Ausstiegsklausel verankert und die Ablösesumme würde sich auf 2 Millionen Euro belaufen. Interesse soll es bereits aus der italienischen Serie A geben, genauer gesagt von AS Rom. Bei Bayer 04 Leverkusen wird sich in der kommenden Saison einiges verändern. Cheftrainer Seoane hat bereits einige gute Ideen, welche es nun nur noch umzusetzen gilt. Die Leverkusen-Bosse wünschen sich, dass die Mannschaft in der bevorstehenden Saison ihr ganzes Können und Potenzial ausschöpfen wird und auch in der Europa League gute Ergebnisse abliefern wird. Der Meistertrainer aus Bern hat somit bereits mit jeder Menge Druck auf seinen Schultern zu kämpfen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Torloses Remis gegen Mainz
Die Lage bei Schalke 04 könnte hoffnungsloser nicht sein. Im Kellerduell gegen Mainz 05 kam Königsblau über ein torloses Unentschieden nicht hinaus. In Gelsenkirchen hofften viele auf den altbekannten Trainereffekt. Nach der regulären Spielzeit war klar, dass S04 auch unter Coach Dimitrios Grammozis nicht gewinnen kann. Nach nur zwei Monaten im Amt, wurde Christian Gross entlassen und trotzdem durften die Mannschaft aus Gelsenkirchen nicht ihren zweiten Sieg in der Bundesliga feiern.
Schalke nutzte die Torchancen nicht
Dimitrios Grammozis ist der fünfte Trainer in dieser Saison bei Schalke 04. Bereits nach wenigen Spielminuten war klar, dass beide Teams unter enormen Druck leiden. Schalke und Mainz schenkten sich gegenseitig nichts. Zweikampfstark und mit sehr viel Engagement präsentierten sich die Mannschaften. Nach rund 15 Spielminuten hatte Mustafi die wohl größte Möglichkeit auf den Führungstreffer für S04. Der Kopfball von Mustafi war allerdings zu zentral und somit hatte Torhüter Zentner keine Schwierigkeiten den Ball abzuwehren. Mainz 05 hatte ebenfalls seine Chancen. In der 38. Spielminute ging ein Schuss nur knapp am Tor vorbei. Über die gesamte Spielzeit gesehen, war Mainz 05 die torgefährlichere Mannschaft. Diesen Beitrag weiterlesen »
Knapper Sieg gegen Freiburg
Bayern München gelang der Befreiungsschlag. Mit einem knappen 2:1 gegen den SC Freiburg konnten die Münchner sich in der Tabelle ein Stück von der Konkurrenz absetzen.
Punkteverluste von RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund sorgten dafür, dass die Flick-Elf sich ein wenig Luft im Kampf um die Meisterschaft verschaffen konnte. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger, RB Leipzig, beträgt vier Punkte. Für die Münchner konnten sich Torjäger Robert Lewandowski und Thomas Müller in die Torschützenliste eintragen. Der polnische Nationalstürmer brachte die Bayern in der 7. Spielminute in Führung. Urgestein Thomas Müller traf in der 74. Spielminute und sicherte dem Rekordmeister den Sieg. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich in der 62. Spielminute sorgte Nils Petersen. Flick hatte mit seiner Mannschaft in der Nachspielzeit Glück, denn Petersen traf lediglich die Latte.
Im Vergleich zur blamablen Niederlage im Cup gegen Holstein Kiel, nahm Trainer Hansi Flick an sechs Positionen Veränderungen vor. Bayern München zeigte gegen Freiburg deutlich mehr Einsatzbereitschaft und Willen. Probleme in der Abwehr waren allerdings auch gegen den SC Freiburg zu sehen. Es war ein kurzweiliges Spiel, denn die Freiburger spielten mit den Bayern gut mit. Nach dem frühen Rückstand musste sich die Mannschaft zwar erst ein wenig erholen, jedoch fanden die Freiburger von Minute zu Minute besser in das Spiel. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gerüchte verdichten sich
Die kommenden Wochen werden entscheiden, wie es mit dem Österreicher David Alaba und dem FC Bayern München weitergehen wird. Bekanntlich sind die Münchner mit den Gehaltsforderungen des Abwehrchefs nicht einverstanden. Der gebürtige Wiener möchte zu den Top-Verdienern aufsteigen und hätte gerne ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro. Die Corona-Krise und noch einige andere Umstände bei den Münchnern sprechen allerdings nicht dafür. Ab 1. Januar 2021 darf David Alaba mit einem neuen Arbeitgeber verhandeln. Vertraglich ist er noch bis 30. Juni 2021 an den Rekordmeister gebunden. Danach könnte der Österreicher den FC Bayern München ablösefrei verlassen.
Zahlreiche Interessenten aus Europa
David Alaba ist einer der besten Spieler der Welt. Somit ist es klar, dass es in Europa auch viele Interessenten gibt. Darunter der FC Barcelona, Real Madrid, Juventus Turin, Chelsea London und Paris Saint Germain. Geht es um die Poleposition, so sollen die Königlichen sich dort befinden. In wenigen Tagen könnten somit eine Entscheidung über die sportliche Zukunft von David Alaba fallen. Boss Karl-Heinz Rummenigge schließt auch einen Verbleib des Wieners in München nicht aus. Alles ist möglich, so Rummenigge in einem Interview. Einiges spricht jedoch für einen Wechsel zu Real Madrid. Wie bekannt wurde, möchte der Verteidiger Sergio Ramos die Königlichen verlassen. Ramos wird immer wieder mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht. Real wird sich somit höchstwahrscheinlich um einen Ersatz umsehen. David Alaba könnte ohne Schwierigkeiten in die Fußstapfen von Ramos treten. Diesen Beitrag weiterlesen »
EL 3. Spieltag: Leverkusen und Hoffenheim machen erfolgreiche deutsche Woche perfekt
Die deutschen Teams erlebten eine erfolgreiche Woche in ihren internationalen Wettbewerben. Nachdem alle vier Champions League-Starter ihre Partien gewinnen konnten, galt dies auch für die beiden Europa League-Teilnehmer Bayer Leverkusen und TSG Hoffenheim. Ähnlich wie Borussia Mönchengladbach (6:0) und der FC Bayern (6:2) präsentierten sich die beiden Bundesligisten zudem in ausgesprochener Torlaune.
TSG Hoffenheim vs. Slovan Liberec endet 5:0
Hoffenheim hatte etwas Mühe, in die Partie zu finden. Doch nach der Führung durch Dabbur war der Bann gebrochen (22.). Der Angreifer ließ sich nicht lange bitten und legte gleich auch noch das zweite Tor nach (30.). Mit diesem komfortablen Vorsprung ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel verlegte sich die TSG nicht etwa auf das Verwalten des Ergebnisses, sondern baute die Führung im Gegenteil noch aus. Grillitsch (59.) und Adamyan mit zwei Treffern (71., 76.) sorgten für den Kantersieg. Tabellarisch könnte es in der Gruppe L für die Kraichgauer nicht besser aussehen. Mit drei Siegen stehen sie souverän auf dem ersten Platz. Ein Torverhältnis von 11:1 ist dabei beeindruckend. Mit einem weiteren Sieg ist das Ticket für die nächste Runde vermutlich bereits gebucht. Diesen Beitrag weiterlesen »