Embolo: Mega-Deal zwischen Gladbach und Schalke?

Schalke 04 ist in der vergangenen Spielzeit nur ganz knapp der größten Katastrophe entronnen. Es bedurfte der Reaktivierung des knurrigen Trainer-Veterans Huub Stevens, um den Abstieg zu vermeiden. In Zukunft muss der Klub kleinere Brötchen backen. Es fehlen die internationalen Einnahmen vergangener Jahre, um im großen Stil auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. Manager Jochen Schneider muss Spieler verkaufen, um seinem neuen Trainer David Wagner dessen Wunschakteure verpflichten zu können. Ein Mann, der eine satte Ablöse einbringen könnte, ist der Schweizer Breel Embolo. Laut „WAZ“ zeigt Borussia Mönchengladbach Interesse an dem bulligen Außenstürmer.

Schalke 04 würde Embolo wohl ziehen lassen

Eigentlich hat Embolo noch einen Vertrag bis 2021 bei den Knappen. Aber der 22-Jährige gilt längst nicht mehr als unverkäuflich. Christian Heidel hatte ihn vor drei Jahren geholt. Doch die Ehe zwischen den Knappen und dem Spieler war zu keiner Zeit glücklich. Embolo hatte zum einen großes Verletzungspech. Wenn er spielte, wurde er zum anderen immer wieder scharf kritisiert. In der vergangenen Rückrunde erklärte beispielsweise der damalige Trainer Domenico Tedesco, dass Embolo nicht der Spielertyp sei, um guten Fußball zu spielen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Wölfe sind wieder gierig auf Erfolge

Unter Noch-Trainer Labbadia, kämpft der VfL Wolfsburg um den Europapokal. Zudem wird auch eifrig an der Zukunft gebastelt. Ab dem Sommer 2019 wird der Österreicher Oliver Glasner das Amt von Bruno Labbadia übernehmen und den Wölfen wieder eine gewisse Stabilität verleihen. Der derzeitige Trainer arbeitet mit höchster Konzentration, denn er möchte derjenige sein, der den VfL Wolfsburg seit vielen Jahren wieder auf die internationale Bühne geführt hat. Oliver Glasner würde es ihm danken, denn der Österreicher könnte sich somit auf einer der größten Fußballbühnen der Welt präsentieren. Die Gier ist wieder zu bemerken und jeder einzelne Spieler ist hungrig nach Erfolgen. Bruno Labbadia ist ein absoluter Profi, der einen guten Draht zu den meisten Spielern gefunden hat. Der aktuelle Coach kann seiner Mannschaft somit einen unvergesslichen Abschied bereiten.

Der VfL Wolfsburg spielt wieder einen sehr schnellen und attraktiven Fußball. Daran wird sich auch unter dem Österreicher Glasner nicht sehr viel verändern. Mit dem LASK hat er in der österreichischen Bundesliga viele große und auch finanziell besser aufgestellte Teams hinter sich gelassen. Die gute Arbeit ist in Wolfsburg nicht verborgen geblieben und deshalb wurde der Linzer-Trainer geholt. Oliver Glasner hat mit den Wölfen viel vor. Die Ambitionen in Wolfsburg decken sich mit denen vom neuen Coach und deshalb war es eine gute und auch eine richtige Entscheidung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rose wechselt zu Mönchengladbach

Marco Rose, Trainer von Red Bull Salzburg, erhält bei Borussia Mönchengladbach einen Dreijahresvertrag. Der 42-jährige Trainer der Salzburger hat nun offiziell verkündet, dass er ab Sommer 2019 das Amt des Cheftrainers in Mönchengladbach übernehmen wird. Spekulationen über einen Wechsel von der österreichischen in die deutsche Bundesliga gab es schon länger. Marco Rose zählt derzeit zu den heißesten Eisen unter den Trainern. Mit den Bullen aus Salzburg hat er in den zwei Jahren seiner Amtszeit vieles erreicht. Besonders die Auftritte in der UEFA Europa League sind noch vielen in guter Erinnerung. In der Liga feierte Rose mit seinen Salzburgern stets den Meistertitel. Die Art und Weise wie er seine Spieler motiviert und die taktischen Aufstellungen beeindrucken viele Teams in Europa. Nicht nur das Datum des Wechsels steht nun fest, auch das eine Ablösesumme für den Coach fällig werden wird ist nun an die Öffentlichkeit gedrungen. Für Marco Rose und dessen Engagement muss Borussia Mönchengladbach eine Ablösesumme im siebenstelligen Bereich an die Salzburger Bullen überweisen.

Trennung von Dieter Hecking

Bereits vor einigen Tagen hat Borussia Mönchengladbach verlautbart, sich im Sommer vom aktuellen Trainer Dieter Hecking zu trennen. Nach Angaben des Vereins, handelte es sich um eine strategische Entscheidung. Am vergangenen Wochenende kam Mönchengladbach gegen Werder Bremen über ein 1:1 nicht hinaus. Borussia Mönchengladbach liegt in der Bundesliga auf einen Champions-League-Platz und dennoch sind die Vereinsbosse nicht gänzlich mit der Leistung der Fohlen zufrieden. Marco Rose soll es in der kommenden Saison richten und Borussia Mönchengladbach wieder zu einer Erfolgsmannschaft zurückführen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bayer bestes Team der Rückrunde

Trainer Peter Bosz hat seine Mannschaft aus Leverkusen mit dem vierten Sieg aus fünf Spielen an die Champions-League-Plätze herangeführt. Gegen den Aufsteiger Fortuna Düsseldorf konnte sich der Coach erneut auf seine Spieler verlassen.

Das Heimspiel gegen Düsseldorf gewann die Werkself ungefährdet mit 2:0. Angesichts des Weiteren Erfolgs, bleibt Bayer 04 Leverkusen das Spitzenteam der Rückrunde. Lediglich der Rekordmeister aus München erzielte so viele Zähler wie Bayer. Die Leverkusener dominierten das Match nach Belieben. Sie kamen allerdings aufgrund eines frühzeitigen Wechsels zur Führung. Nach 15 Spielminuten musste Karim Bellarabi das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen. Alario Lucas rückte in die Startformation nach und Kevin Volland wich auf den rechten Flügel aus. Es war eine Umstellung mit Folgen, denn Volland flankte ideal zur Mitte. Sein Mitspieler Havertz verwertete diese zur verdienten 1:0-Führung für die Gastgeber. Kurz vor der Pause verhinderte Suttner einen höheren Rückstand. In der 66. Minute sorgte Bailey mit seinem Tor für den Endstand.

Bayer 04 Leverkusen hat sich von den schwachen Leistungen in der Europa League und im DFB-Pokal nicht beirren lassen und mit einem Sieg in der Bundesliga überzeugt. Die Rückrunde absolvierten die Leverkusener bis dato mit zwölf Punkten. Die Mannschaft von Peter Bosz hat sich somit um vier Plätze verbessert und träumt nun von der Königsklasse. Bis dahin ist noch ein weiter Weg zu gehen. Für Fortuna Düsseldorf hat sich in der Tabelle nicht viel verändert. Der Abstand zu einem Relegationsplatz konnte nicht verkürzt werden. Düsseldorf hat zehn Zähler auf dem Konto und es wird somit langsam aber sicher eng für den Aufsteiger. Diesen Beitrag weiterlesen »

Doll neuer Trainer bei Hannover 96

In der abgelaufenen Saison schaffte es Hannover 96 am Ende auf den 13. Tabellenplatz. Von einem solchen Ergebnis können die Verantwortlichen derzeit nur träumen. Die Hannoveraner befinden sich inmitten des Abstiegskampfes. Hannover 96 ist seit acht Spielen in der Bundesliga ohne vollen Erfolg und somit ist natürlich Feuer am Dach. Die Verantwortlichen des Vereins haben reagiert und am vergangenen Wochenende Trainer André Breitenreiter fristlos entlassen. Am Sonntag wurde bereits sein Nachfolger der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt sich um den ehemaligen deutschen Nationalspieler Thomas Doll. Der 52-jährige war zuletzt bei Ferencvaros Budapest tätigt. Seit dem Abschied im August 2018 ist Doll arbeitslos. Doll bleiben in der Liga somit 15 Spiele, um den erhofften Klassenerhalt zu fixieren.

Erfahrung in der Bundesliga – Thomas Doll freut sich auf die bevorstehende Aufgabe

Bei den Ungarn bliebt der Erfolg für Thomas Doll aus. Der Deutsche ist jedoch ein überaus erfahrener Mann und war bereits als Coach beim Hamburger SV und bei Borussia Dortmund tätig. Vor der Verpflichtung von Doll war in diversen Medien zu lesen, dass auch der Österreicher Peter Stöger als möglicher Nachfolger von Breitenreiter interessant gewesen wäre. Anscheinend fühlt sich Stöger noch immer für höhere Aufgaben berufen und hat ein Angebot von Hannover 96 womöglich deshalb abgelehnt. Mit Thomas Doll soll wieder mehr Schwung in die Mannschaft gelangen. Der ehemalige Nationalspieler gilt als sehr ehrgeizig und somit ist der auch der richtige Mann für diesen Job. Der Klassenerhalt gilt als das unumstrittene Saisonziel. Diese Aufgabe wird angesichts der bis dato gezeigten Darbietungen sicherlich nicht einfach. Diesen Beitrag weiterlesen »

Eintracht Frankfurt verliert gegen Hertha Berlin

Adi Hütter hat mit seiner Mannschaft aus Frankfurt in der Bundesliga die zweite Niederlage in Folge hinnehmen müssen. Beim Gastspiel in Berlin, unterlag Eintracht Frankfurt 0:1. Angesichts des Spiels hätten sich die Frankfurter jedoch einen Punkt verdient gehabt. Im ersten Durchgang hat die Elf von Hütter sicherlich zu wenig in das Spiel investiert und geriet verdientermaßen kurz vor der Pause mit 0:1 in Rückstand. Im zweiten Durchgang wachte Eintracht Frankfurt auf und nahm das Zepter in die Hand. Besonders ärgerlich, in der 87. Minute wurde Luka Jovic im Strafraum gefoult. Der Schiedsrichter hat jedoch weiterspielen lassen. Chefcoach Hütter war verärgert und war der Ansicht, dass sich bei dieser Situation der Videoassistent einschalten hätte müssen. Ex-Spitzenreferee Markus Merk sah es in einem Interview ähnlich wie der Frankfurter Trainer.

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