Leipzig an Lazaro interessiert

RB Leipzig bemühte sich lange Zeit um Benjamin Henrichs von Monaco. Sämtliche Verhandlungen sind gescheitert und nun hat ein neuer Mann das Interesse der Sachsen geweckt. Der Österreicher Valentino Lazaro von Inter Mailand würde das Anforderungsprofil der Leipziger perfekt erfüllen. In Mailand bekommt Lazaro nicht die erhoffte Spielzeit und könnte nun sein Comeback in der Bundesliga feiern. Insider berichten, dass sich der Berater von Lazaro mit Sportdirektor Markus Krösche getroffen haben soll. Der ÖFT-Teamspieler wechselte erst letzten Sommer für 22 Millionen Euro von Hertha Berlin zu Inter Mailand. In der Modehauptstadt wurde der Österreicher mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet. Valentino Lazaro ist eigentlich ein gelernter Mittelfeldspieler, jedoch kann er auch als Verteidiger oder als offensiver Flügel eingesetzt werden. In der Serie A schaffte es der Österreicher nicht Fuß zu fassen und wäre einem Wechsel nicht abgeneigt. Inter Mailand stimmte angeblich einem Leihgeschäft zu. Sofern es auch eine entsprechende Kaufoption für RB Leipzig geben würde, wäre dieser Deal sinnvoll.

Werdegang ist in Leipzig bestens bekannt

Ausgebildet wurde Valentino Lazaro beim Schwesternclub Red Bull Salzburg. Seine Personalakte ist den Leipzigern somit bekannt. In den letzten Jahren war RB Leipzig an einer Verpflichtung des Österreichers nicht interessiert. Aufgrund von schwerwiegenden Verletzungen, besteht auf der rechten Seite bei den Leipzigern Handlungsbedarf. Derzeit sieht es so aus, als hätte RB Leipzig die besten Karten in den Händen. Eine endgültige Entscheidung wurde allerdings noch nicht getroffen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Leipzig sichert sich die Winterkrone

RB Leipzig hat sich mit dem Erfolg über den FC Augsburg die Herbstmeisterschaft gesichert. In der 4. Spielminuten durften die Spieler und Fans der Bullen erstmals jubeln. Der Treffer von Torjäger Werner wurde aufgrund eines Handspiels allerdings nicht gegeben. Wenige Minuten später, ist der Außenseiter überraschend in Führung gegangen. Die Sachsen waren bemüht und weiterhin am Drücker. Augsburg beschränkte sich auf das Konterspiel und musste in der Folge einige Großchancen der Gastgeber abwehren. Ziel der Hausherren war es, die Winterkrone zu sichern. Im zweiten Durchgang änderte sich an der Spielanlage und Spielweise nicht sehr viel. Die Bullen aus Leipzig wollten den Ausgleichstreffer erzwingen. In der 68. Minute dann die Erlösung. Laimer erlöste seine Mannschaft und Schick führte seine Mannschaft mit dem Treffer in der 79. Minute endgültig auf die Siegerstraße. Poulsen machte mit dem Tor in der 89. Minute den Sack endgültig zu. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tedesco gratuliert S04

In der abgelaufenen Saison präsentierte sich Schalke 04 in einer erbärmlichen Verfassung. Es hagelte zahlreiche Vorwürfe gegen den Ex-Trainer Domenico Tedesco. Die Mannschaft war schlecht aufgestellt und es fehlte am notwendigen Willen und Ehrgeiz. Gegen diese Vorwürfe wehrt sich der Ex-Couch und behauptet, dass er niemals an der Qualität und am Potenzial von Königsblau gezweifelt hat. Tedesco steht derzeit bei Spartak Moskau unter Vertrag und verfolgt dennoch die Spiele und Ergebnisse seines Ex-Vereins. In der Saison 2017/2018 erreichte S04 den 2. Platz und danach kam der unerklärbare Absturz. Im März 2019 wurde Tedesco beurlaubt. Sein Nachfolger, David Wagner, vertraute im Anschluss an die Spieler, die bislang auf der gesamten Linie enttäuscht haben. Wagner war der Ansicht, dass die Mannschaft intakt ist und feiert mit dieser Einstellung überraschende Erfolge.

Ex-Trainer wundert sich nicht

Die Spieler Suat Serdar, Omar Mascarell und Amine Harit sind Leistungsträger bei Schalke 04 und leisten derzeit eine großartige Arbeit. Domenico Tedesco lobt die Arbeit seines Nachfolgers und stellt klar, dass auch er niemals an der Qualität dieser Mannschaft gezweifelt hat. Königsblau präsentiert sich als eingeschworene Einheit und die Spieler können wieder gut miteinander umgehen. Diese Tatsache blieb auch Tedesco nicht verborgen und der Ex-Trainer freut sich darüber. Das Team war somit nicht so miserabel zusammengestellt. Luft nach oben ist bei Schalke 04 vorhanden, ohne Zweifel. Die Jungs brauchen noch etwas Zeit, um ihre gesamte Qualität auszuspielen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bayern blamieren Tottenham Hotspur

Der FC Bayern München feiert in der Königslasse bei Tottenham Hotspur ein Tor-Festival. Der deutsche Rekordmeister zerlegt im Auswärtsspiel den Finalisten der Champions League aus dem Vorjahr. Mit einem 7:2 sorgt der FC Bayern München dafür, dass sich die Londoner vor heimischer Kulisse blamieren. Mann des Abends war Serge Gnabry, der vier Tore für die Münchner erzielte. Einen Wehrmutstropfen gibt es für den FC Bayern München dennoch, denn die Bayern müssen erneut um David Alaba zittern. Die Engländer starteten mit sehr viel Druck und sind aufgrund eines Fehlers von Tolisso in der 12. Minute in Führung gegangen. Wenige Minuten später, stellte Joshua Kimmich für die Münchner den Ausgleich wieder her. Wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff, sorgte Torjäger Robert Lewandowski für die Führung der Gäste aus München.

Serge Gnabry demütigt Tottenham Hotspur

Gnabry war es, der der zweiten Halbzeit seinen Stempel aufgedrückt hat. Mit vier Toren, war er maßgeblich am Erfolg des FC Bayern München verantwortlich. Robert Lewandowski durfte sich ebenfalls nochmals in die Torschützenliste eintragen. Der Österreicher David Alaba, feierte gegen Tottenham sein Comeback. Ein Verteidiger der Gastgeber, ist Alaba jedoch schon früh im Spiel auf dem Oberkörper gefallen. Niko Kovac wollte kein Risiko eingehen, und wechselte den Österreicher zur Pause aus. Die Münchner haben ein grandioses Spiel gegen den Vorjahresfinalisten abgeliefert. Tottenham Hotspur startete bereits nicht wunschgemäß in die Liga und nun bekamen die Londoner einen weiteren Dämpfer in der UEFA Champions League. Diesen Beitrag weiterlesen »

Frankfurt verstärkt sich mit Torschützenkönig aus Portugal

Die Elf von Trainer Adi Hütter hat das Spiel gegen RB Leipzig mit 1:2 verloren. Bärenstark zeigten sich die Leipziger in dieser Begegnung. Ein ganz anderes Gesicht war von der Eintracht zu sehen. Die Leipziger haben einen guten Start in die neue Saison hingelegt und dürfen sich über sechs gesammelte Punkte freuen. Vor über 40.000 Zuschauern, erzielte in der 10. Minute Timo Werner den Führungstreffer. Zuvor wurde noch die Vertragsverlängerung verkündet. Nach diesem Treffer entwickelte sich ein Spiel ohne große Torchancen. Wobei die Gastgeber die weitaus aktivere Mannschaften waren. Eintracht Frankfurt machte im Aufbauspiel zu viele Fehler und Trainer Adi Hütter war ratlos. Das 2:0 erzielte Yussuf Poulsen in der 80. Minute. Der Anschlusstreffer in der 89. Minute durch Goncalo Paciencia kam für die Frankfurter eindeutig zu spät.

Trainer der Frankfurter schonte einige Stars

Nach der Pleite im Qualifikationsspiel für die Europa League gegen Straßburg, startete Adi Hütter die Rotationsmaschine. Im Vergleich zum Spiel gegen Straßburg, nahm Adi Hütter sogleich an sechs Positionen Veränderungen vor. Selbst Publikumsliebling Martin Hinteregger wurde geschont. Dieser Schuss ist gehörig nach hinten losgegangen und die Frankfurter waren gegen RB Leipzig nahezu chancenlos.
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VfB Stuttgart: Dietrich tritt zurück und teilt aus

Es kam beim VfB Stuttgart, wie es nach der stürmischen und vorzeitig abgebrochenen Mitgliederversammlung zu erwarten war: Präsident Wolfgang Dietrich ist von seinem Amt zurückgetreten. Er wäre nach drei Jahren als Klubchef, in denen der VfB wieder einmal abgestiegen ist, wohl vorzeitig abgewählt worden, wären die Mitglieder nicht vorzeitig aufgrund einer WLAN-Panne nach Hause geschickt worden. Wer allerdings erwartet hat, dass der 70-Jährige seinen Rücktritt für einen ruhigen und würdevollen Abschied nutzen würde, wird beeindruckend eines Besseren belehrt. Dietrich nutzt seinen Rücktritt, um heftig gegen seine Gegner auszuteilen.

Dietrichs Opfer-Inszenierung

Bemerkenswert ist schon die Art, wie Dietrich zurückgetreten ist. Er verkündete diesen Schritt via Facebook und nicht über die Vereinswebseite. Diese musste den Beitrag des 70-Jährigen aus dem sozialen Netzwerk nutzen, um selbst eine Nachricht zu verfassen. Bei Facebook erklärte Dietrich, er lasse sich seine Würde und Ehre nicht von denjenigen nehmen, „die ihre Macht lautstark und mit verbaler Gewalt“ ausdrückten. Und er werde sie sich auch nicht von den Personen nehmen lassen, „die sich schon seit langem an den guten gefüllten Töpfen unseres Klubs bedienen möchten.“ Namen nennt die Dietrich nicht. Anschuldigungen gegen anonyme Gegner verbreiten hat beim 70-Jährigen allerdings ohnehin System. Diesen Beitrag weiterlesen »