RB Leipzig: Ranging offenbar neuer Coach

Wenn man möchte, dass etwas richtig gemacht wird, dann muss man es selber machen – so lautet ein altes Sprichwort, an das sich Ralf Rangnick dieser Tage wohl erinnert gefühlt haben mag. Wie zahlreiche Medien (u.a. kicker, Sport1) übereinstimmend berichten, übernimmt der Sportchef von RB Leipzig ab dem Sommer auch den Posten als Cheftrainer. Er wird beide Jobs in Personalunion ausüben. Es ist offenkundig eine Reaktion darauf, dass die Sachsen keinen besseren Mann gefunden haben.

Wunschkandidaten sagten alle ab
Ursprünglich sollte Thomas Tuchel in der kommenden Saison der neue Trainer von RB Leipzig sein. Jener verspürte allerdings so überhaupt keine Lust auf die zweite Liga und sagte ab. Die richtige Entscheidung, wie man inzwischen weiß. Immerhin darf er künftig Borussia Dortmund trainieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Klandt: Ein neuer Keeper für die Eintracht?

Eintracht Frankfurt benötigt zur neuen Saison einen weiteren Keeper. So viel steht schon fest, da Felix Wiedwald seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert und den Verein verlässt. Vermutlich zieht es ihn zu Werder Bremen. Und die Hessen haben offenbar einen neuen Mann gefunden, der die Reihen wieder schließen soll – und der auch kein Problem damit haben dürfte, hinter Kevin Trapp auf der Bank Platz zu nehmen: Patrick Klandt.

Klandt von Frankfurt zu Frankfurt?
Außerhalb von Frankfurt dürften nur Fans der zweiten Liga Klandt kennen. Der 31-Jährige spielt seit siebeneinhalb Jahren für den FSV Frankfurt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mainz 05: Hjulmand gefeuert

Mainz 05 hat offenbar die Notbremse gezogen und Trainer Kasper Hjulmand gefeuert. Dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf verlässliche Quellen im Verein. Demnach wird Manager Christian Heidel am heutigen Dienstag den Dänen zum Gespräch bitten und ihm erklären, dass er freigesetzt wird. Ein Job-Endspiel, nach dem es zuletzt noch aussah, wird es demnach auch nicht mehr geben.

Rosenmontag verhinderte sofortige Entlassung Diesen Beitrag weiterlesen »

Wahnsinn: Kroos binnen eines Jahres drei Mal Weltmeister

Toni Kroos kann sich beim besten Willen nicht darüber beschweren, dass sein letztes Jahr nicht erfolgreich gewesen wäre. Binnen eines Jahres feierte er gleich drei Weltmeistertitel. Nummer eins war die Klubweltmeisterschaft, die er im vergangenen Winter mit dem FC Bayern München gewinnen konnte. Nummer zwei war der Titel mit der DFB-Elf in Brasilien. Und Titel Nummer drei war wieder die Klubweltmeisterschaft, die Kroos diesmal mit Real Madrid errang. Der deutsche Nationalspieler hatte daran – wie schon bei den ersten beiden Titeln – maßgeblichen Anteil.
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BVB: Erste Zweifel an Klopp

Die Trainerqualitäten von Jürgen Klopp sind unumstritten. Dazu waren seine Erfolge mit Borussia Dortmund in der Vergangenheit zu groß. Dazu tritt sein Team auch in dieser Saison in der Champions League viel zu stark auf. In der Bundesliga ist er allerdings mit Schwarz-Gelb derzeit mit einer Situation konfrontiert, die er scheinbar nicht lösen kann: Sechs Niederlagen in neun Spielen sind der schlechteste Wert der Liga. Dortmund ist in Tuchfühlung zur Abstiegsregion. Und erstmals wachsen angeblich die Zweifel daran, ob Klopp die Schwierigkeiten lösen kann.

Klopp kein Coach für die Krise?
So berichtet der „kicker“, dass sich bei Schwarz-Gelb ein Gefühl der Ohnmacht nach dem neuerlichen Rückschlag gegen Hannover 96 (0:1) ausbreite. Dies betreffe Team und den Trainer selbst. Klopp agiere zunehmend ratlos. Personell kann der Coach eigentlich aus dem vollen Schöpfen. Aber dies brachte ebenso wenig den gewünschten Erfolg wie der Griff in die Psychokiste. Diesen Beitrag weiterlesen »

BVB: Hummels erfreut seine Fans

Der neue Kapitän von Borussia Dortmund heißt Mats Hummels. Der Innenverteidiger folgt Sebastian Kehl nach. Und die jüngsten Nachrichten zeigen, dass Trainer Jürgen Klopp eine hervorragende Entscheidung damit getroffen hat, Hummels diese Rolle zu übertragen. Denn der 25-Jährige besitzt in seinem Arbeitspapier keine Ausstiegsklausel – auf eigenen Wunsch hin.

Hummels wollte keine Ausstiegsklausel
Rückblick: Im Jahr 2012 verlängerte der Abwehrspieler seinen Vertrag beim BVB vorzeitig bis 2017. Wie in der heutigen Zeit üblich, hatte er dabei die Möglichkeit, eine Ausstiegsklausel zu bekommen, entschied sich jedoch bewusst dafür, diese nicht in Anspruch zu nehmen. Er wollte damit „ein Zeichen setzten“, erinnert sich der Innenverteidiger im Gespräch mit der Online-Plattform „Transfermarkt“. Dabei ging es nicht nur um die Innenwirkung, sondern auch um ein Signal nach außen in Richtung FC Bayern, dass man als Konkurrent nicht einfach wieder verschwinden werde.
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